Informiert Dr. Wolfgang Schäuble
Informiert Dr. Wolfgang Schäuble
Das Ziel
Totale Überwachung ist nur möglich, wenn wir alle helfen
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Dr. Wolfgang Schäuble (Bundesminister des Innern der Bundesrepublik
Deutschland) hat eine schwere Bürde zu tragen: er muss für unser
aller
Sicherheit sorgen. Das ist ein hartes Brot, und dafür braucht er Hilfe.
Das Problem:
* Permanent alle Bürger zu überwachen, bedeutet einen
extremen Aufwand an Zeit, Geld und Technik.
* In einer globalisierten Wirtschaft ist jede
zusätzliche Staatsausgabe ein Standortnachteil.
* Sicherheit geht alle an!
Daher müssen wir alle für Sicherheit sorgen !
Die Lösung:
* Wir überwachen uns alle selbst und gegenseitig.
* Wir informieren den Bundesinnenminister
Dr. Wolfgang Schäuble über alles, was wir tun
und ob es eine Gefahr für die innere Sicherheit darstellt.
In der Freizeit und am Arbeitsplatz, am Rechner und an der Schule oder
Uni, im Schlaf- und im Kinderzimmer können wir alle etwas für unsere
Sicherheit tun. Und für Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble,
der
sicher besser schlafen kann, wenn er darüber informiert wird, wie viele
rechtschaffene, anständige und nicht zuletzt wachsame Bürger ihm bei
seiner schweren Aufgabe helfen.
Mitmachen (http://informiert-wolfgang.de/mitmachen/)
Mitmachen ist einfach: Ihr haltet Bundesinnenminister Dr. Wolfgang
Schäuble über eure Beobachtungen auf dem Laufenden, ihr beruhigt ihn,
entwarnt vor euren Aktivitäten, dass ihr nichts böses tut.
Auch hier noch mal explizit:
Das hier soll kein Mailbombing, keine DDoS-Attacke und keine Online-
Demonstration sein. Informiert den Bundesinnenminister Dr. Wolfgang
Schäuble, heißt die Aktion, und nicht mehr und nicht weniger als ihn
informieren wollen wir. Sagt dem Bundesinnenminister Dr. Wolfgang
Schäuble, was ihr macht, beobachtet, denkt, und wie ihr die Sicherheit im
Land mit bewahren wollt.
Schreibt Textvorgaben um, passt sie an eure echten Alltagsgeschehnisse
an. Übertreibts nicht, haltet euch an sicherheitsrelevante Berichte und
Anfragen. Er findet nichts, sagt lieber Bekannten Bescheid, dass sie
mitmachen sollen - nicht die Menge der Mails, Faxe, Briefe, Berichte ist
wichtig, sondern dass viele Leute von ihrer Anständigkeit berichten -
denn Wolfgang hat Angst vor dem Volk, und je mehr ihm sagen, dass er
keine haben braucht, desto besser.
Dr. Wolfgang Schäuble erreicht ihr per Email unter
wolfgang.schaeuble@bundestag.de
und im Innenministerium unter
poststelle@bmi.bund.de
Post/Fax Bundestagsbüro:
Bundestagsbüro
Platz der Republik 1
11011 Berlin
fax: 030 - 227 7 67 44
Post/Fax Innenministerium:
Bundesministerium des Innern
Alt-Moabit 101 D
10559 Berlin
fax 030 - 18 681 2926
Post Wahlkreisbüro:
Wahlkreisbüro Dr. Wolfgang Schäuble
Waltersweierweg 5b
77652 Offenburg
Briefvorlagen für Word und Open Office gibts auch (http://informiert-
wolfgang.de/briefvorlagen/).
PS:
Sehr geehrter Herr Innenminister,
hiermit möchte ich Ihnen versichern, dass ich ein anständiger Mensch
bin,
dem das Innenministerium keinen Bundestrojaner schicken muss. Auf meinem
Rechner befinden sich keine Terrorpläne. Ich bin kein Teil einer
kriminellen Vereinigung. Aber ich ziehe es vor diesen Artikel im Usenet
anonym zu schreiben.
"Wenn Sie sich häufiger an Diskussionen in Newsgruppen, Foren oder
auf
Mailinglisten beteiligen, haben Sie noch andere gute Gründe anonym
bleiben zu wollen. Sicher, Ihre Meinung ist Ihre Meinung, aber zu
bestimmten Themen würden Sie diese möglicherweise im beruflichen
Umfeld
anders äußern als im privaten. Außerdem kann sich diese ja
auch ändern.
Newsserver z. B. speichern diese jedoch schwarz auf weiß und haben ein
langes Gedächtnis. Wer derartig gespeicherte Äußerungen
mitverfolgen
kann, ist nahe an der Gedankenwelt des Verfassers. Und wer möchte schon,
dass Polizei, Justiz, Industrie etc. uns im Internet auf Schritt und
Tritt verfolgen und ihre Schlüsse ziehen können."
Quelle: www.datenschutz-bremen.de (http://www.datenschutz-
bremen.de/sv internet/anonym.php)
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Ursprungs-Autor/Ursprungs-Rechtsinhaber
(Angabe gem. Creative Commons Namensnennung 2.0 Deutschland):
Andreas Schwenn (http://informiert-wolfgang.de/)
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Als die Nazis die Kommunisten holten,
habe ich geschwiegen, ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Sozialdemokraten einsperrten,
habe ich geschwiegen, ich war ja kein Sozialdemokrat.
Als sie die Gewerkschafter holten,
habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter.
Als sie mich holten,
gab es keinen mehr, der protestieren konnte.
---Martin Niemöller - deutscher Theologe (1892-1984)
"In Germany they came first for the Communists,
and I didnt speak up because I wasnt a Communist.
Then they came for the Jews,
and I didnt speak up because I wasnt a Jew.
Then they came for the trade unionists,
and I didnt speak up because I wasnt a trade unionist.
Then they came for the Catholics,
and I didnt speak up because I was a Protestant.
Then they came for me,
and by that time no one was left to speak up."
--Martin Niemoeller, German Lutheran Pastor (1892-1984)